FAQ – Die wichtigsten Fragen zur Firmengründung und zum Leben in Singapur

Wir beraten seit mehreren Jahren deutschsprachige Unternehmer bei der Verlagerung ihrer Strukturen nach Singapur. In dieser FAQ haben wir die Fragen gesammelt, die in unseren Erstgesprächen am häufigsten gestellt werden – von der Pte-Ltd-Gründung über Steuerbelastung und Visa bis hin zu Banking, Substanz und Lebensqualität. Alle Antworten spiegeln den Stand unserer Beratungspraxis wider und ersetzen keine individuelle Prüfung Ihres konkreten Falles.

Gründung und Rechtsform

Wie lange dauert die Firmengründung in Singapur?

Die reine Eintragung bei ACRA kann in Ausnahmefällen binnen 24 bis 72 Stunden erfolgen, wenn alle KYC-Unterlagen vorab sauber vorbereitet sind. Der realistische Zeitrahmen vom ersten Gespräch bis zur operationsbereiten Pte Ltd mit geöffnetem Bankkonto liegt bei sechs bis zwölf Wochen – der Engpass ist typischerweise nicht ACRA, sondern die Know-Your-Customer-Prüfung der Bank.

Was kostet eine Pte Ltd in Singapur im ersten Jahr?

Im ersten Jahr fallen typischerweise 3.500 bis 6.000 SGD an – je nach Komplexität der Struktur, Umfang der Nominee-Dienste und Qualität des Corporate Secretary. Darin enthalten sind Gründungsgebühren bei ACRA, Registered Office, Corporate Secretary, gegebenenfalls Nominee Director, erste Buchhaltung und Jahresabschluss-Vorbereitung.

Was kostet die laufende Pte Ltd jährlich ab dem zweiten Jahr?

Die jährlichen Fixkosten einer aktiven Pte Ltd liegen in der Regel zwischen 2.500 und 5.000 SGD. Die Bandbreite hängt wesentlich von der Buchhaltungskomplexität, der Umsatzgröße und davon ab, ob ein Audit erforderlich wird. Kleine Gesellschaften unter der Small-Company-Schwelle kommen regelmäßig mit einem unaudited report aus und bleiben am unteren Ende des Spektrums.

Brauche ich einen Nominee Director?

Jede Pte Ltd muss mindestens einen Director haben, der in Singapur ansässig ist – also Singapurer Staatsbürger, Permanent Resident oder Halter eines Employment Pass, EntrePass oder Dependant's Pass mit entsprechender Genehmigung. Wer als deutschsprachiger Gründer keine dieser Qualifikationen hat, braucht einen Nominee Director. Der Nominee hat keine Geschäftsführungsvollmacht, trägt aber die gesetzliche Verantwortung gegenüber ACRA und kann bei Problemen persönlich haftbar werden – entsprechend genau sollten Nominee-Verträge gestaltet sein.

Kann ich die Pte Ltd komplett aus Deutschland heraus gründen?

Die Gründung selbst ist zu 100 Prozent remote möglich, auch die Unterschriften können digital geleistet werden. Die Bankenöffnung erfordert dagegen in fast allen Fällen eine persönliche Vorsprache in Singapur. Rechnen Sie mit einer Reise von mindestens drei bis fünf Tagen für die Bankenöffnung und die Einrichtung der operativen Infrastruktur.

Welche Rechtsform ist für kleine Beratungsunternehmen am besten?

Die Pte Ltd (Private Limited Company) ist für 95 Prozent aller Fälle die richtige Wahl. Sole Proprietorship und Limited Liability Partnership existieren, sind aber wegen der fehlenden Haftungsbegrenzung, der schlechteren Bankakzeptanz und der weniger vorteilhaften steuerlichen Behandlung in den meisten Konstellationen unterlegen. Die Pte Ltd ist auch für Ein-Personen-Unternehmer uneingeschränkt geeignet.

Kann ich eine bestehende deutsche GmbH nach Singapur umwandeln?

Eine direkte grenzüberschreitende Umwandlung ist nicht möglich. Üblich ist stattdessen der Verkauf des Geschäftsbetriebs der deutschen GmbH an eine neu gegründete Pte Ltd, was unter Umständen in Deutschland eine Betriebsveräußerung mit Aufdeckung stiller Reserven auslöst. Die Alternative ist das Parallel-Fahren beider Gesellschaften für eine Übergangszeit und das langsame Überleiten der Kunden. Welche Variante steuerlich und operativ vorzuziehen ist, hängt stark vom Einzelfall ab.

Steuern

Wie hoch ist die Körperschaftsteuer in Singapur?

Nominell 17 Prozent. Effektiv liegt die Belastung bei jungen Pte Ltds durch die Startup Tax Exemption in den ersten drei Veranlagungsjahren oft bei 5 bis 10 Prozent: 75 Prozent Befreiung auf die ersten 100.000 SGD Gewinn plus 50 Prozent Befreiung auf die nächsten 100.000 SGD. Danach greift die Partial Tax Exemption, die den effektiven Satz dauerhaft etwa zwei bis drei Prozentpunkte unter den Nominalsatz drückt.

Gibt es in Singapur eine Steuer auf Dividenden ins Ausland?

Nein. Singapur erhebt keine Quellensteuer auf Dividenden, die von einer Pte Ltd ins Ausland ausgeschüttet werden – unabhängig vom Empfängerland und unabhängig davon, ob ein Doppelbesteuerungsabkommen besteht. Das macht Singapur zu einem der ausschüttungsfreundlichsten Standorte weltweit.

Wie funktioniert die territoriale Besteuerung?

Singapur besteuert grundsätzlich nur Einkommen, das in Singapur erzielt wird oder nach Singapur überwiesen wird. Ausländische Einkünfte, die auf ein ausländisches Konto fließen und nicht nach Singapur repatriiert werden, bleiben in Singapur steuerfrei. Für ausländische Dividenden, Zweigniederlassungsgewinne und Dienstleistungseinkommen gibt es außerdem eine Befreiung nach Section 13(8), wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.

Was ist GST und wann muss ich mich registrieren?

Die Goods and Services Tax beträgt seit dem 1. Januar 2024 einheitlich 9 Prozent. Eine Registrierung wird verpflichtend, sobald der steuerbare Jahresumsatz 1 Million SGD übersteigt oder voraussichtlich übersteigen wird. Unter der Schwelle ist die Registrierung freiwillig – sinnvoll für reine B2B-Unternehmen, bei denen alle Kunden selbst GST-registriert sind, weil dann der Vorsteuerabzug genutzt werden kann. Bei überwiegendem Endkundengeschäft ist die freiwillige Registrierung meist nachteilig.

Wie hoch ist die persönliche Einkommensteuer für Residents?

Der Eingangssteuersatz liegt bei 0 Prozent auf die ersten 20.000 SGD, der Spitzensteuersatz bei 24 Prozent ab 1 Million SGD Jahreseinkommen. Die Stufen zwischen den beiden Werten sind progressiv gestaffelt. Im Vergleich zu deutschen Spitzensteuersätzen ist das attraktiv – im Vergleich zu den VAE (0 Prozent) nicht.

Schützt Singapur vor der deutschen Hinzurechnungsbesteuerung nach AStG?

Nicht pauschal. Die Hinzurechnungsbesteuerung nach §§ 7 ff. AStG greift, wenn eine in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtige Person an einer ausländischen Zwischengesellschaft zu mehr als 50 Prozent beteiligt ist und diese Gesellschaft passive Einkünfte im Sinne des AStG erzielt, die einer Niedrigbesteuerung unterliegen. Seit 2022 liegt die Niedrigsteuerschwelle bei 15 Prozent. Eine Singapurer Pte Ltd mit reinem Trading-Geschäft und effektiver Steuerbelastung unter 15 Prozent kann also durchaus unter den AStG fallen – entscheidend ist die Einordnung der Einkünfte als aktiv oder passiv und die konkrete Substanzsituation.

Gibt es in Singapur eine Vermögensteuer, Erbschaftsteuer oder Kapitalertragsteuer?

Nein zu allen dreien. Singapur erhebt keine Vermögensteuer, keine Erbschaft- oder Schenkungsteuer, und Veräußerungsgewinne sind grundsätzlich steuerfrei – sofern sie nicht als trading income einzuordnen sind, was bei gewerblichen Wertpapierhändlern anders behandelt wird. Für Privatpersonen mit normalem Anlageverhalten ist Singapur damit kapitalertragsteuerfrei.

Visa und Aufenthalt

Welches Visum brauche ich als Gründer einer Pte Ltd?

Für die meisten deutschsprachigen Unternehmer, die aktiv in Singapur arbeiten wollen, ist der Employment Pass (EP) das richtige Instrument. Das Mindestgehalt beträgt seit 2023 5.600 SGD pro Monat (6.200 SGD im Finanzsektor), und seit September 2023 müssen EP-Anträge zusätzlich das COMPASS-Punktesystem bestehen. Alternativ gibt es den EntrePass für innovative Gründer mit qualifiziertem Geschäftsmodell, der aber wegen der hohen Anforderungen in der Praxis selten gewählt wird.

Wie funktioniert das COMPASS-System?

COMPASS bewertet EP-Anträge nach vier Grundkriterien (Gehalt, Qualifikation, Diversität der Belegschaft, lokale Beschäftigungsquote) und zwei Bonus-Kriterien (strategische Wirtschaftsprioritäten und Fachkräftemangel). Für einen erfolgreichen Antrag werden mindestens 40 von möglichen 80 Punkten benötigt. Anträge mit einem festen Monatsgehalt ab 20.000 SGD sind vom COMPASS befreit, ebenso befristete Projekteinsätze unter einem Jahr.

Kann meine Familie mit nach Singapur?

Ehepartner und Kinder unter 21 können über den Dependant's Pass nachgezogen werden, wenn der EP-Halter ein Mindestgehalt von 6.000 SGD erreicht. Für Eltern des EP-Halters gibt es den Long-Term Visit Pass ab einem Mindestgehalt von 12.000 SGD. Für Partner in nicht-verheirateten Beziehungen gilt ebenfalls der Long-Term Visit Pass – unabhängig vom Geschlecht, wobei gleichgeschlechtliche Partnerschaften in der Praxis restriktiver behandelt werden.

Wie lange dauert es bis zur Permanent Residency?

Es gibt keinen Anspruch auf Permanent Residency, auch nicht nach vielen Jahren EP. Die Erfolgsquote bei PR-Anträgen hängt stark vom Profil ab: Familie mit schulpflichtigen Kindern, stabiles hohes Einkommen, Steuerbeiträge über mehrere Jahre, Investment in singapurische Vermögenswerte und Integration (Sprache, Vereinstätigkeit, lokale Community) erhöhen die Chancen deutlich. Realistische Zeiträume für eine Bewilligung liegen bei drei bis fünf Jahren EP-Dauer, wobei Ablehnungen auch nach zehn Jahren vorkommen.

Was passiert mit meinem Wohnsitz in Deutschland?

Für einen vollständigen steuerlichen Wegzug muss der Wohnsitz in Deutschland aufgegeben werden. Das heißt: Abmeldung beim Einwohnermeldeamt, Kündigung der Wohnung oder Aufgabe der ständigen Nutzung, und – oft übersehen – tatsächliche Verlagerung des Lebensmittelpunktes. Wer eine Ferienwohnung in Deutschland behält, die Familie dort lässt oder die Mehrheit des Jahres weiter in Deutschland verbringt, bleibt in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig, auch bei formeller Abmeldung. Die Wegzugsbesteuerung nach § 6 AStG greift zusätzlich bei Anteilen an Kapitalgesellschaften ab einem Prozent.

Substanz und Compliance

Was bedeutet "Substanz" in Singapur konkret?

Substanz heißt: physische Präsenz in Singapur, qualifizierte Mitarbeiter vor Ort, tatsächliche Entscheidungsfindung durch die Singapurer Organe, aktive Geschäftstätigkeit, angemessene Bürofläche, dokumentierte Board Meetings, lokale Buchhaltung. Eine reine Mailbox-Adresse reicht nicht aus, weder für die Singapurer Steuerverwaltung IRAS noch für die deutsche oder österreichische Finanzverwaltung, wenn diese die Struktur später prüft. Der Aufwand für angemessene Substanz liegt für eine kleine aktive Gesellschaft bei mindestens 30.000 bis 60.000 SGD im Jahr zusätzlich zu den reinen Verwaltungskosten.

Wie oft müssen Board Meetings in Singapur stattfinden?

Gesetzlich vorgeschrieben ist mindestens eine Annual General Meeting pro Jahr. In der Praxis empfehlen wir für Strukturen mit Substanzrisiko mindestens vier Board Meetings pro Jahr, die physisch in Singapur dokumentiert werden, mit vollständigen Protokollen, Beschlüssen und Anwesenheit der lokalen Directors. Virtuelle Teilnahme ist möglich, sollte aber nicht der Regelfall sein.

Wie werden die Finanzkonten von Singapurer Gesellschaften gemeldet?

Singapur ist Common Reporting Standard (CRS)-Teilnehmer und tauscht seit 2018 jährlich Finanzkonteninformationen mit über 100 Partnerstaaten aus, darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz. Das heißt: Konten einer Pte Ltd, an der eine in Deutschland ansässige Person wirtschaftlich Berechtigter ist, werden automatisch an das Bundeszentralamt für Steuern in Bonn gemeldet. Strukturen zu verheimlichen funktioniert nicht mehr und ist auch rechtlich schwer strafbar.

Muss die Pte Ltd geprüft werden?

Nur wenn sie nicht als Small Company qualifiziert. Eine Small Company darf zwei von drei folgenden Schwellen in zwei der letzten drei Geschäftsjahre nicht überschreiten: Jahresumsatz über 10 Millionen SGD, Bilanzsumme über 10 Millionen SGD, mehr als 50 Mitarbeiter. Die meisten beratenden Einmann-Pte-Ltds bleiben klar unter diesen Schwellen und können mit einem Unaudited Report arbeiten.

Banking

Welche Banken sind für deutschsprachige Kunden in Singapur am zugänglichsten?

In der Praxis sind das DBS, OCBC und UOB unter den lokalen Banken sowie HSBC, Standard Chartered und Citi unter den internationalen. DBS und OCBC sind für kleine Strukturen oft die pragmatischste Wahl wegen der digitalen Prozesse, HSBC und Standard Chartered sind für international vernetzte Unternehmen oft die besseren Partner. Die Wahl sollte nach Geschäftsmodell und typischen Zahlungskorridoren getroffen werden, nicht nach Marketingversprechen.

Wie lange dauert die Kontoeröffnung?

Vom ersten KYC-Fragebogen bis zum voll operativen Konto vergehen typischerweise vier bis zwölf Wochen. Der Engpass liegt fast immer bei der Compliance-Prüfung der Bank, nicht an der Technik. Entscheidend für eine schnelle Bearbeitung sind ein überzeugender Business Plan, eine klare Kunden- und Lieferantenstruktur, dokumentierte Herkunft der Mittel und ein persönliches Erscheinen bei der Eröffnung.

Muss ich für die Kontoeröffnung nach Singapur reisen?

In nahezu allen Fällen ja. Wir begleiten Mandanten bei der Reise und bereiten Bankgespräche vor, sodass ein kompakter Aufenthalt von drei bis fünf Tagen für die Eröffnung ausreicht. Ein Versuch der rein digitalen Eröffnung aus Deutschland heraus ist bei den Majors derzeit praktisch chancenlos.

Welche Beträge werden als Mindest-Depositen verlangt?

Die formalen Mindesteinlagen liegen bei den Majors zwischen 30.000 und 50.000 SGD für einfache Business Accounts. In der Praxis sollten Sie für einen reibungslosen Betrieb mit 100.000 bis 200.000 SGD Anfangsliquidität planen, weil bestimmte Services, Kreditkarten und FX-Konditionen an Durchschnittsguthaben gekoppelt sind.

Leben und Lebensqualität

Wie hoch sind die Lebenshaltungskosten in Singapur?

Singapur liegt in allen internationalen Rankings zu Lebenshaltungskosten unter den teuersten fünf Städten weltweit. Eine realistische monatliche Budgetplanung für ein Paar ohne Kinder mit bescheidenem Anspruch beginnt bei etwa 6.000 bis 8.000 SGD, für eine Familie mit zwei schulpflichtigen Kindern und internationaler Schule sind 15.000 bis 25.000 SGD monatlich realistisch. Die größten Kostenblöcke sind Wohnung, Schule und Autos.

Warum sind Autos in Singapur so teuer?

Singapur reguliert die Fahrzeugflotte durch das Certificate of Entitlement (COE), das nur in begrenzter Zahl versteigert wird und je nach Fahrzeugkategorie derzeit zwischen 80.000 und 150.000 SGD kostet – zusätzlich zum eigentlichen Fahrzeugpreis und den Einfuhrsteuern. Ein Mittelklasse-Neuwagen kommt damit schnell auf 180.000 bis 250.000 SGD. Wegen des exzellenten öffentlichen Nahverkehrs und der Verfügbarkeit von Grab-Taxis verzichten die meisten deutschsprachigen Expats auf einen eigenen Wagen.

Wie ist das Gesundheitssystem?

Singapurs Gesundheitssystem gehört weltweit zur absoluten Spitze, ist aber privatwirtschaftlich organisiert. Eine qualitativ hochwertige internationale Krankenversicherung ist für EP-Halter und ihre Angehörigen de facto Pflicht. Jahresbeiträge liegen je nach Leistungsumfang, Alter und Anbieter zwischen 3.000 und 12.000 SGD pro Person. Der Zugang zu Ärzten und Spezialisten ist hervorragend, Wartezeiten sind kurz, die Qualität ist durchgehend hoch.

Wie gut sind die internationalen Schulen?

Singapur hat die größte Dichte hochqualifizierter internationaler Schulen Asiens. Schulgelder an den top-rangierten Institutionen (UWCSEA, Tanglin Trust, GESS, SJI International) liegen zwischen 30.000 und 55.000 SGD pro Kind und Schuljahr. Die deutsche Schule GESS ist für deutschsprachige Familien oft der erste Anlaufpunkt, bietet aber nur begrenzte Plätze, und Warteliste ist die Norm. Eine frühzeitige Anmeldung sechs bis zwölf Monate vor dem geplanten Umzug ist kritisch.

Ist Singapur sicher und familienfreundlich?

Ja, in beiden Dimensionen. Singapur rangiert in allen seriösen Sicherheitsrankings unter den sichersten Städten weltweit. Gewaltverbrechen sind extrem selten, der öffentliche Raum ist sauber und gut beleuchtet, Kinder können sich deutlich freier bewegen als in den meisten westeuropäischen Großstädten. Die Kehrseite: das strenge Rechtssystem kennt harte Strafen für Drogendelikte, Korruption und bestimmte Verhaltensweisen (Kaugummi-Verkauf ist untersagt, Rauchverbot in vielen öffentlichen Bereichen), die deutschsprachige Besucher manchmal überraschen.

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